Psychotherapie

Wann kann mir eine Psychotherapeutin helfen?
  • bei psychischen Krankheiten
  • bei persönlichen Problemen mit Familie / Freunden / in der Partnerschaft
  • bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz
  • bei körperlichen Problemen, die nicht allein durch eine medizinische Diagnose erklärbar sind (z.B. Herzrasen, Angstzustände, Schlafprobleme, Sucht, Probleme mit der Sexualität, zwanghafte Gedanken und Handlungen, ständige Müdigkeit und Erschöpfung)
  • wenn Sie sich oft mit Gedanken plagen, von denen Sie glauben, dass Sie mit niemandem darüber sprechen können (Alpträume, Stressgefühle, Schuldgefühle, Hassgefühle, aufdrängende Gedanken,…)
  • wenn Sie ohne bestimmte Rituale (z.B. ständiges Waschen, Zusperren, Kontrollieren…) nicht leben können, obwohl diese Ihr Leben sehr einengen
  • wenn Sie zB eine der folgenden Ängste haben: vor dem Kontakt zu Ihren Mitmenschen – vor großen Plätzen – vor engen Räumen – vor Autoritäten – vor bestimmten Tieren

 

  • wenn Sie sich selbst besser kennen lernen und entwickeln möchten
  • wenn Sie Ihre Beziehungen zu anderen Menschen verbessern möchten
  • wenn Sie in einer Umbruchsituation oder in einer Krise sind (z.B. eine wichtige Person ist gestorben, Sie sind arbeitslos, Sie sind schwer krank oder eine wichtige Person ist schwer krank, Scheidung, Trennung, Unfälle,…)
  • wenn Sie sich lustlos, erschöpft und ständig überfordert fühlen
  • wenn Sie das Gefühl haben nicht mehr weiter zu können oder Selbsttötungsgedanken haben.
  • wenn Sie süchtig sind – nach Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spiel
  • wenn Sie in einer schwierigen Beziehung leben, die Ihnen die Luft zum Atmen nimmt
  • wenn Sie Ihre Beziehungen verbessern möchten
  • Sie mit Ihrer Sexualität nicht zurechtkommen
  • Sie sich oft nicht entscheiden können und Sie das quält

(zum Teil vom Tiroler Landesverband für Psychotherapie, 2018)

Verhaltenstherapie

Neben der klinischen Psychologie war es mir ein Anliegen mein Behandlungswissen noch zu vertiefen. Deshalb habe ich mich zusätzlich noch für eine Psychotherapie Weiterbildung entschieden – die Wahl fiel hier ganz natürlich auf die Verhaltenstherapie. 

In der Verhaltenstherapie werden wissenschaftlich fundierte Methoden zur Behandlung von psychischen Erkrankungen verwendet. Dadurch ist es in der Verhaltenstherapie auch möglich Methoden aus anderen Therapierichtungen anzuwenden, solange diese eine hohe Wirksamkeit versprechen. Genauso sehe ich auch meine Arbeitsweise: aus einem reichen Repertoire an Behandlungsmethoden wähle ich aus, was zu Ihnen und Ihrer Situation am besten passt. 

Was bedeutet „in Ausbildung unter Supervision“?

Die Ausbildung zum/zur PsychotherapeutIn ist in Österreich im Psychotherapiegesetz genau geregelt. Es dauert insgesamt zwischen 5 und 10 Jahren bis zum Abschluss und folglich zur Listeneintragung beim Ministerium. Erst dann darf die Berufsbezeichnung „PsychotherapeutIn“ geführt werden. 

Während dem letzten Abschnitt dieser Ausbildung darf und muss man für längere Zeit als PsychotherapeutIn tätig sein. Für diese Tätigkeit wird einem vom Ministerium die Bezeichnung „PsychotherapeutIn in Ausbildung unter Supervision“ zuerkannt.

Insbesondere während der Ausbildungsjahre, aber auch als erfahrene/r PsychotherapeutIn ist die Supervision der eigenen therapeutischen Tätigkeit ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Diese regelmäßige Reflexion durch ausgebildete SupervisorInnen garantiert Ihnen als KlientIn die bestmögliche Behandlung nach aktuellem Stand der Wissenschaft. 

Ein zusätzlicher Vorteil für Sie ist, dass während dieser Zeit meist ein vergünstigter Tarif angeboten wird. 

Erstgespräch

Bei einem unverbindlichen Erstgespräch nehme ich mir sehr gerne ausreichend für Ihr Anliegen Zeit. Als Psychologin und Psychotherapeutin unterliege ich der Verschwiegenheitspflicht und biete daher einen vertrauensvollen Rahmen für die Besprechung Ihrer aktuellen Situation.

Sehr gerne informiere ich Sie im Erstgespräch über die Rahmenbedingungen und den Behandlungsprozess. Hier besprechen wir auch ob es sich bei Ihrem Anliegen um eine kurzzeitige Beratung oder eine längere Behandlung handelt und ob Sie sich darüber aussehen, sich darauf einzulassen.

Wichtig ist bei dem ersten Gespräch auch, dass Sie und ich ein (Bauch-)Gefühl für einander bekommen – denn eine gute zwischenmenschliche Arbeitsbeziehung stellt die beste Basis für einen Behandlungserfolg dar.

Abrechnung

Die klinisch psychologische Behandlung ist noch nicht in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen worden. Viele private Krankenversicherungen übernehmen jedoch einen Teil der Kosten. Informieren Sie sich bei Ihrem Versicherungsvertreter, ob und in welchem Ausmaß diese erstattet werden. 

Da ich derzeit den Status einer Psychotherapeutin in Ausbildung habe, fallen für Sie vergünstigte Behandlungskosten an.

Sollten Sie zum vereinbarten Termin verhindert sein, rufen Sie mich bitte rechtzeitig an oder senden mir eine SMS.
Absagen innerhalb 24 Stunden vor dem Termin, werden zur Hälfte verrechnet.
 
Für Kostenvoranschläge von Workshops oder Supervisionen kontaktieren Sie mich bitte direkt.